Autor Nachricht

nederbelg

(Senior Member)

Erstens soll mann bedenken dass den Ofen wovon ich rede einen Wirkungsgrad von nicht mehr als 60% hatte! Dadurch waren die Heizgase entsprechend warm.Den Schornstein dadurch auch. Auf jeden fall war der so warm dass man es richtig gut spührte.

Wenn sowass mittels GO funktionieren soll, muss die ganze Zugführung darauf ausgelegt sein. Im Praxis heisst das wahrscheinlich: fast kein Zug im Wohnzimmer, dafür um so mehr aber im ersten.

Dabei bleibe ich beim Standpunkt dass in einem normal isoliertes Haus, das obere Stockwerk fast keine Heizleistung braucht, weil die Wärme von unten nachströmt.

Gr Nederbelg
11.09.16, 21:07:07

frido

(Member)

Bin jetzt ständig am Überlegen, was wohl die beste Lösung für ein 170m² Neubau (EG+OG, kein Keller, DG zunächst nicht ausgebaut)wäre, wenn man nur mit der direkten Wärme des Ofens (also kein Absorber, Wassertaschen, Hypokausten, etc.)möglichst umfassend heizen möchte.

V.a. frag ich mich:

(1) Ob ichs einfach bei einem GO im EG belassen soll (quasi "klassische Variante"). Immerhin würde ich damit wohl 70% der Heizleistung stemmen, wie Herr Kern schreibt. Auch nederbelg schreibt:
Zitat:
Dabei bleibe ich beim Standpunkt dass in einem normal isoliertes Haus, das obere Stockwerk fast keine Heizleistung braucht, weil die Wärme von unten nachströmt.


(2)Oder aber ob ich eine Bauart wählen soll, die auch dem OG direkte Strahlungswärme zukommen lässt. V.a. frage ich mich

- Wird das eher "Murks", wenn man versucht den GO bis in OG (in irgendeiner Weise) zu verlängern?
- Ist das überflüssig oder bringt es ein deutliches Mehr an Strahlungswärme im OG und damit an Wohnqualität?
- Neben der Satelliten-Variante hätte mich interessiert, ob man einfach einen einzigen GO-Körper bauen kann,der vom EG bis ins OG geht (also durch die Decke)

Sehe da einfach noch nicht klar.
Wozu würdet Ihr mir denn letztendlich raten? Einfach einen GO im EG und fertig? Oder Satellit oder "Riesen GO durch Decke", da ein deutliches "Plus"?

Vielen Dank, Frido




12.09.16, 16:15:55

Theo Kern

(Administrator)

Ein Ofen über zwei Stockwerke besteht aus zwei Teilöfen.
Unten Feuerraum und ein Teil des Zuges, dann eine Deckendurchführung und der Rest des Zuges im OG.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
12.09.16, 17:02:00

pyromanenoli

(Senior Member)

Hallo,

für mich wäre die erste Überlegung, wie flexibel ich sein möchte. Möchte ich immer einen riesen großen GO befeuern und eine Menge Holz schleppen und nachspalten - auch im Alter? Für mich wäre ganz entscheidend, welche Möglichkeit ich mit dem GO hätte auch mal nur das EG zu heizen. Stichwort: sequentieller Betrieb der verschiedenen Ofenabschnitte. Gerade in der Übergangszeit interessant, wo Wohnbereich oft beheizt ist und der Schlafbereich eben noch nicht. Wenn der Ofen an ist, dann ist er an, dann hilft nur noch Lüften. Da lässt sich dann in den Schlafzimmern nichts mehr abstellen.
Wäre ich in der Lage, mein Haus noch einmal neu zu bauen und Geld würde nicht so die Rolle spielen, dann würde ich für meinen GO auch noch eine zuschaltbare metallische Nachheizfläche im Wohnzimmer für die lauen Sommernächte einplanen.


Ich schätze Nederbelg sehr, aber eines lässt er außer Acht, was ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Ich habe früher in einem alten 3 stöckigem Haus aus den 50ern direkt unter dem Dach gewohnt. Mein Vermieter hat dann dem Haus einen Vollwärmeschutz gespendet. Von da ab konnte ich in der Tat die Heizung nahezu ausstellen, da die komplette Wärme von unten hochstieg. Der Estrich war 2 cm dick und Isolierung Fehlanzeige.
Aber: Bei meinem jetzigen Haus ist im DG eine Fußbodenheizung verlegt. Der Heizestrich ist von der Betondecke durch 4 cm Styropor o.ä. (Trittschall und Isolierung) getrennt. Da kommt faktisch keine Wärme mehr durch. In keinem Fall kann also der auf das EG beschränkte GO ohne weitere Maßnahmen das DG eines Neubaus mitheizen! Ist doch auch energetisch nicht sinnvoll. Wer verzichtet schon auf Lichtschalter in den einzelnen Zimmern und betätigt nur den Hauptschalter im Zählerkasten?

Gruß
Oli
12.09.16, 21:30:59

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 13.09.16, 08:48:22

Hallo frido
Zitat von frido:

- Lässt sich die Zuglänge dann über Klappen variieren?

Wenn wir davon ausgehen, dass der Ofen in jeder Einstellung einen konstanten Wirkungsgrad hat, muss beim Abschalten eines Zugabschnittes am Mutterofen ein Zugabschnitt mit äquivalenten Wärmeverhalten am Satellitenofen zugeschaltet werden. Die Zugabschnitte sind nicht unbedingt gleich lang: ein gleiches Wärmeaufnahmeverhalten ist das Kriterium. Und das wird beeinflusst von der Strömungsgeschwindigkeit / Verweildauer, der Strömungsart (turbulent oder laminar), den eingesetzten Materialien, ...... Mir ist kein solches System bekannt. Ich würde ein solches System auch nie von einem Ofenbauer setzen lassen ...wegen fehlendem Vertrauen. Wenn schon, würde ich es selber planen und bauen. Das hätte den Vorteil, dass ich es auch selber optimieren könnte.

Zitat von frido:

- Und heizt sich der Satellit eigtl. gleichzeitig mit dem Mutter-Ofen auf oder immer etwas danach?

Da der Satellit nachgeschaltet ist, besteht ein Verzug. Dieser Verzug je nach den Wandstärken mehr oder weniger schnell an der Oberfläche nachweisbar.
Gruss Robert
13.09.16, 08:43:47

nederbelg

(Senior Member)

geändert von: nederbelg - 13.09.16, 12:08:42

Zitat von pyromanenoli:

Aber: Bei meinem jetzigen Haus ist im DG eine Fußbodenheizung verlegt. Der Heizestrich ist von der Betondecke durch 4 cm Styropor o.ä. (Trittschall und Isolierung) getrennt. Da kommt faktisch keine Wärme mehr durch. In keinem Fall kann also der auf das EG beschränkte GO ohne weitere Maßnahmen das DG eines Neubaus mitheizen! Ist doch auch energetisch nicht sinnvoll.

Oli


Hallo Oli,

Was sie aus ihrer eigener Erfahrung berichten, stimmt natürlich für iher Situation!

Der Frido redet aber von Neubau!

Was (bei uns jedenfalls) im Neubau heutzutage der Fall ist: es gibt eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Bläst unter anderem im Schlafzimmer ein. Dadurch sind die Temperaturen im ganzem Haus fast gleich, Sommer und Winter. Energieverlüste durch Wände und Dach sind fast vernachlässigbar klein geworden! Es gibt eigentlich nur noch Lüftungsverluste. Die 4cm Styropordämmung aus ihren Fussboden sind im Vergleich mit was Heutzutage Im Dach oder Wand gängig ist (30cm und mehr) auch fast zu vernachlässigen.

Lesen sie mal im Passivhausforum: Ein Haus dass ohne Heizung im Winter mit -11°C pro Tag nur 0,8°C auskühlt!!!! Da braucht mann wirklich nicht viel mehr als eine Glühbirne pro Zimmer um zu heizen.

Gr Nederbelg

13.09.16, 12:06:45

chrism

(Senior Member)

Zitat von nederbelg:

Da braucht mann wirklich nicht viel mehr als eine Glühbirne pro Zimmer um zu heizen.



In Fachkreisen auch "Heatball" genannt :-).
13.09.16, 14:07:12

pyromanenoli

(Senior Member)

Hallo nederbelg,

bei uns in der Gegend ist ein Passivhaus sehr selten, ebenso eine Lüftungsanlage, selbst ein Vollwärmeschutz wird im Neubau nur selten angebracht. Demzufolge würde man hier in der Gegend mit einen GO der im EG steht das OG in keiner Weise temperieren oder gar heizen können.

Egal, in jedem Fall muss Frido diese Umstände in seinem Neubau beachten, sonst gibt es womöglich ein böses Erwachen.

Gruß
Oli
13.09.16, 14:10:14

Mann

(Senior Member)

Zitat von Theo Kern:
Zu dem Grundofen sollte ein weiteres Heizsystem vorhanden sein um abgelegene Räume zu beheizen.
Das zweite Heizsystem ist eh nötig für Abwesenheit und aus rechtlichen Gründen.


Hallo Herr Kern,

wie Sie sich vielleicht erinnern, gibt es in meinem Haus (neben dem ebenfalls mit Holz beheizten Küchenofen) keine andere Heizung als den Grundofen. Gibt es tatsächlich eine gesetzliche Bestimmung, die eine zweite, vollautomatische Heizung vorschreibt?

Vielen Dank vorab, auch an die anderen Foristen.

Gruß, M.
13.09.16, 22:07:56

Theo Kern

(Administrator)

Nein, nur darf der Grundofen nicht als Zentralheizung fungieren da er dann ja also solche eingestuft werden müsste mit der Konsequenz strengerer Vorschriften und Nachmessung.
Bei Ihnen ist der Grundofen ja keine Alleinheizung.
Es ist weiterhin möglich mit mehreren Einzelöfen ein Haus zu beheizen.

Eine sinnvolle Kombination mit dem Grundofen können auch Infrarotheizkörper darstellen. Diese dienen dann als Beheizung vom Badezimmer und Zusatzbeheizung bei tiefen Temperaturen. Außerdem als Abwesenheitsheizung.
Entscheidend bei der Kombination ist es dass der Grundofen den weit überwiegenden Teil des Energieverbrauchs abdeckt.
Dann kann das auch deutlich günstiger sein als z.B. eine Kombination mit Gasheizung.

Kommt halt auch immer auf die einzelne Situation an.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
14.09.16, 03:16:13

kaminra1

(Newbie)

Zitat von Theo Kern:
Nein, nur darf der Grundofen nicht als Zentralheizung fungieren da er dann ja also solche eingestuft werden müsste mit der Konsequenz strengerer Vorschriften und Nachmessung.
Bei Ihnen ist der Grundofen ja keine Alleinheizung.
Es ist weiterhin möglich mit mehreren Einzelöfen ein Haus zu beheizen.

Eine sinnvolle Kombination mit dem Grundofen können auch Infrarotheizkörper darstellen. Diese dienen dann als Beheizung vom Badezimmer und Zusatzbeheizung bei tiefen Temperaturen. Außerdem als Abwesenheitsheizung.
Entscheidend bei der Kombination ist es dass der Grundofen den weit überwiegenden Teil des Energieverbrauchs abdeckt.
Dann kann das auch deutlich günstiger sein als z.B. eine Kombination mit Gasheizung.

Kommt halt auch immer auf die einzelne Situation an.


Herr Kern, ich stimme Ihnen da vollkommen zu. Ein Infrarotheizkörper ist definitv deutlich günstiger! freuen
20.09.16, 10:20:45

ebser

(Senior Member)

Zitat:
Ein Infrarotheizkörper ist definitv deutlich günstiger!


Günstiger als was? Das riecht doch stark nach Werbung . . .

Zitat:
Nein, nur darf der Grundofen nicht als Zentralheizung fungieren da er dann ja also solche eingestuft werden müsste mit der Konsequenz strengerer Vorschriften und Nachmessung.

@Herr Kern
Können Sie das etwas erläutern, ich habe immer noch vor, einen Grundofen zu bauen . . . als Alleinheizung. In einem Einfamilienhaus. Warmwasser wird dann mit Solar und Gas gemacht.

ebser
20.09.16, 19:43:58

Theo Kern

(Administrator)

Nun ja.
Wenn Sie, im Normalfall und soweit es die Witterungsbedingungen zulassen, mit dem Grundofen alles beheizen wollen dann ist er ja deswegen noch keine Zentralheizung.
Sie brauchen ja bei einem händisch bedienten System, wie dem Grundofen, ja sinnvollerweise eine Backup-Heizmöglichkeit (Abwesenheitsheizung).

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
21.09.16, 03:53:52

Theo Kern

(Administrator)

Noch was..

Ich bin absolut kein Freund von Strom-Direktheizungen wie das Infrarotheizkörper ja sind.

Aber, unter bestimmten Prämissen (Einsatz nur kurzzeitig ua.) passen die schon.

Die Hauptlast, und zwar die weit überwiegende, muss hier aber dann der Grundofen tragen.

Wenn z.B. der Grundofen an 90% der Heiztage jeweils durchschnittlich 90% der Heizlast trägt und die Infrarotheizung an diesen Tagen durchschnittlich 10% sowie an 10% der Heiztage 100% (z.B. im Winterurlaub), dann passt das, kostenmäßig, besser als eine Kombination mit Gasheizung.

Hat natürlich, wie immer, alles seine Vor- und Nachteile.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
21.09.16, 04:02:35

frido

(Member)

Hallo!

Bin aus dem Urlaub zurück und würde das Thema gern nochmal aufgreifen.

Herr Kern, könnten Sie mir vielleicht Ihre Einschätzung geben, welche Ofen-Variante ("klassisch" nur im EG; oder über 2 Stockwerke) Sie für meine Situation und Zielsetzung letztendlich für sinnvoller erachten:

Zitat:
Beste Lösung für ein 170m² Neubau (EG+OG, kein Keller, DG zunächst nicht ausgebaut), wenn man nur mit der direkten Wärme des Ofens (also kein Absorber, Wassertaschen, Hypokausten, etc.)möglichst umfassend heizen möchte.


Vielen Dank,
frido
26.09.16, 11:45:07

Theo Kern

(Administrator)

Um das zu beurteilen muss ich den ganzen Bau kennen.

Melden Sie sich über unser Kontaktformular an.
Dann mailen Sie mir mit separater Post die Pläne Ihres Hauses (alles als pdf, keine Verkleinerungen machen).


Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
26.09.16, 12:28:32

frido

(Member)

Ich sollte meine Frage präzisieren:

Hintergrund ist, dass aktuell noch gar keine Planung (kein Grundriss) besteht.
Wir messen dem Grundofen einen hohen Stellenwert bei und möchten das Haus um ihn herum planen.
Nur sollen wir - grundsätzlich - von einem einfachen GO nur im EG oder aber einem GO über mehrere Stockwerke ausgehen?
Lässt sich da prinzipiell etwas zu sagen bei den genannten groben Rahmenbedingungen? [170m² Neubau (EG+OG, kein Keller, DG zunächst nicht ausgebaut); Ziel: Möglichst umfassendes Heizen mit direkter Strahlungswärme des Ofens.]

Oder anders gefragt: Ist ein GO über mehrere Stockwerke nicht automatisch immer besser, wenn man keinen vorgegebenen Grundriss hat, sondern noch völlige frei ist in der Raumanordnung?

Oder hab ich hier einen Denkfehler drin?
Danke für die Geduld!
Frido


26.09.16, 19:18:25

Theo Kern

(Administrator)

Also da zäumen Sie das Pferd von hinten auf.

Es ist schön dass Sie dem Grundofen einen hohen Rang einräumen.
Primär sollten Sie aber bauen damit Sie und Ihre Familie ein gutes Heim haben, nicht der Grundofen.

Also zuerst machen Sie einen (oder mehrere) vorläufige Planungen. Dabei achten Sie auf eine passende Raumaufteilung und, in Hinsicht auf den Grundofen, auf ein großes, offenes und zusammenhängendes, Wohnzimmer das Esszimmer und Küche ? integriert.

Der Schornstein sollte so stehe dass vom Ofenstandort aus Flur- und Treppenhaus erreicht werden können.

Dann kann der Ofen geplant werden.
Wenn es sich dabei ergibt dass die Planung des Hauses noch angepasst werden sollte ist das ja in dem frühen Stadium kein Problem.

Theo L. Kern theo.kern@kachelofen-profis.de http://www.kachelofen-profis.de Für direkten Kontakt bitte meinen E-Mail Link benutzen und eigene Kontaktdaten nicht vergessen. Auf halbanonyme Mails antworte ich nicht.
27.09.16, 04:42:50
Gehe zu:
Forum Regeln:

Es ist ihnen nicht erlaubt, neue Beiträge zu schreiben.
Es ist ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu erstellen.
Es ist ihnen nicht erlaubt, ihre Beiträge zu bearbeiten.
Es ist ihnen nicht erlaubt, ihre Beiträge zu löschen.


HTML Code ist AUS
Board Code ist AN
Smilies sind AN
Umfragen sind AUS

Benutzer in diesem Thema
Es lesen 6 Gäste und folgende Benutzer dieses Thema:

Ähnliche Themen
Thema Antworten Hits Letzter Beitrag
26 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Kombiofen mit Brunnereinsatz heizt nicht
248 65535
12.11.18, 07:22:30
Gehe zum letzten Beitrag von Theo Kern
Gehe zum ersten neuen Beitrag Völlig verwirrt
44 65535
16.12.14, 13:07:11
Gehe zum letzten Beitrag von Theo Kern
11 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Nachteile eines Grundofens???
82 65535
08.01.16, 18:01:24
Gehe zum letzten Beitrag von heifa
1 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Zuglänge Kombiofen - Erfahrung Kombiofen
43 65535
04.10.16, 21:20:57
Gehe zum letzten Beitrag von chrism
3 Dateien
Gehe zum ersten neuen Beitrag Preisgestaltung Kombiofen/Bohrung in Keramikkamin?
32 65535
09.11.13, 10:37:24
Gehe zum letzten Beitrag von udo 240
Archiv
Ausführzeit: 0.1146 sec. DB-Abfragen: 14
Powered by: phpMyForum 4.2.1 © Christoph Roeder