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CBTB

(Advanced Member)

geändert von: CBTB - 29.09.13, 17:29:26

Hallo liebe Ofenfans,

ich möchte kurz unseren aktuellen Stand beschreiben und dann meine Überlegungen für einen zusätzlichen Grundofen:

1. Ist: Haus + Brunner HKD 4.1 sk + BHZ

Unser Haus Bj 1960 wird gerade saniert. Heizlast wird nach Sanierung 5 kW sein, also sehr niedrig. 240 qm, 2 Etagen.

Im EG haben wir einen HKD 4.1 SK mit Abbrandsteuerung aufstellen lassen. Im Keller steht die BHZ dazu.

Kurz zu den Daten rund um den HKD:
- steht zentral im EG
- sehr großer Wohn-Koch-Ess Bereich verbunden mit Flur, ca. 60 qm. Alle anderen Räume des EG grenzen an diesen Aufstellraum.
- der Ofen ist an gemauerte Züge angeschlossen. Länge ca. 5 bis 6 m ( weiß nicht genau, wie gemessen wird, Mitte oder Aussenlänge?)
- Züge gemauert aus 2 Reihen Schamottstein, ca. 4 cm stark, dazwischen ca 1 cm Luftspalt. Die Züge laufen: fallend, steigend, fallend und dann wieder steigend.
- Das Ofenrohr (Verbindung zwischen Ofen und Schornstein) ist ca. 3,5 m lang und einwandig.
- Schornsteinhöhe ca. 7 m
- Brennraumtemperatur: Ofenbetrieb, max 893 Grad bislan, Vorrang Wasser max bislang 800 Grad.
- Temperatur bei Eintritt in das Ofenrohr 160 Grad im Ofenbetrieb und 210 Grad bei Vorrang Wasser. Dann kommen noch die 3,5 m Ofenrohr.

Alles iO? Bin eigentlich recht zufrieden.

2. Plan

Ursprünglich geplant war ein Leda Vispa (unser Ofenbauer nennt das despektierlich "Schwarze Tonne"). Gefällt mir eigentlich von der Optik her ganz gut. Wollte ich eigentlich schon ins EG, dort hat sich meine Frau mit dem Ofen durchgesetzt. Der Kaminofen oben sollte dann ein kleiner Ausgleich für mich sein. im Zuge der Planung des HKD habe ich mich dann aber etwas in Kachelöfen/Grundöfen verliebt und will sowas jetzt auch oben.

Bislang haben wir an einen Systemofen von Brunner gedacht. Meiner Frau gefällt die Betonoptik ganz gut (mir nicht so). Ich überlege jetzt aber, ob nicht vielleicht doch ein richtiger Grundofen in Betracht kommt.

Er würde in einem ca. 30 qm großem Schlaf/Fitnesszimmer aufgestellt. Geheizt werden soll damit nur ganz selten, geht eher um die "Kaminatmoshäre". Sollte es mal einen totalen Stromausfall geben hätten wir dann noch eine Notheizung.

Optionen jetzt:

- der Brunner BSO 2 als Tunnellösung
- Vorschlag unseres Ofenbauers: Ofen Innovativ (ich finde die Internetseite nicht so richtig informativ)
- oder ein Produkt von Theo Kern. Voraussetzung wäre, dass der Ofen in etwa so aussieht wie der BSO 2 mit Tunnel von Brunner (Vorgabe meiner Frau, wobei ich die Betonoptik vielleicht noch weggverhandeln kann) und das der Ofen von unserem Ofenbauer gebaut werden kann (ich hatte den Vispa dort schon verbindlich bestellt, er hat mich rausgelassen, daher will ich als Entschädigung für ihn gern dort etwas kaufen).

Problem: Vom OG aus betrachtet ist der Schornstein nicht mehr allzu lang. Für den BSO 2 meint unser Ofenbauer, dass sei ein Grenzfall und vermutlich ein Gebläse erforderlich.

Was meint das Forum hier? BSO 2 von Brunner, Ofen Innovativ oder soll ich noch einmal intensiv über einen Theo Kern Ofen nachdenken?

CBTB
29.09.13, 17:27:20

CBTB

(Advanced Member)

Hallo nochmals,

nachdem ich das geschrieben habe, habe ich einige andere Beiträge hier gelesen und bin auf die Luftspaltthematik gestoßen.

Bislang ist es mir noch gar nicht aufgefallen, aber es ist so, dass der Luftspalt auch oben gar nicht verschlossen ist. Wäre es nicht gut, den Luftspalt von oben zuzumachen, damit die Wärme praktisch vollständig die zweite Schamottsteinreihe erwärmen kann?

CBTB
29.09.13, 18:58:21

udo 240

(Senior Member)

Hallo, sind drei verschiedene Ansätze. Ofen Innovativ und Theo Kern liegen dicht beieinander, nur dass der Feuerraum bei Innovativ von der Stange kommt. Wie ist aber die Tür hier verarbeitet? Guss oder Stahl-Konstruktion? Gibt es Türen die seit Jahren im Einsatz sind? Schon mal angeschaut? Die Schamotte sind sehr hochwertig. Spricht also nicht viel dagegen wenn die Türen i.O. sind!

Auch der Brunnerofen ist sicher sehr haltbar und gut verarbeitet. Wer sich die Brunner-Konstruktionen mal angeschaut hat (Sie werden wissen was Sie am HKD haben), wird mir recht geben. Hier ist der Wirkungsgrad aber schlechter, dafür ist das Feuererlebnis aber dauerhafter (leider auch der Zwang am Ball zu bleiben), was aber nicht jeden abschrecken wird.

Auch ich habe einen Grundofen und einen normalen Kaminofen. Finde beide in íhrer Art gut. Vorteil liegt leicht beim Grundofen, preislich natürlich beim Kaminofen.

Bin also gespannt wie Sie sich entscheiden.

VG

Udo
30.09.13, 19:39:55

udo 240

(Senior Member)

apropos: Die Internetseite eines guten Ofenbauers muss nicht perfekt sein,seine Öfen müssen es sein. Wäre für mich also ohne jede Relevanz.
30.09.13, 20:35:38

CBTB

(Advanced Member)

Hi,

heute brannte der Brunner wieder sehr gut. Bei 900 Grad oder etwas mehr hat die Ofensteuerung dann eine Fehlemeldung ausgespuckt: "Ofen heiß - Nicht mehr nachlegen"

Ist schon beeindruckend und auch etwas beängstigend, was da im Wohnzimmer für ein Inferno tobt. Eigentlich unglaublich, dass das beherrschbar ist.

CBTB
06.10.13, 00:32:35

udo 240

(Senior Member)

habe einen Bekannten mit Grundofen und Brunnersteuerung. Auch bei ihm gibt es gelegentlich die Fehlermeldung. Lässt sich die Elektronik nicht umprogrammieren? Meine Ledatronic geht bei 1111 Grad in die Fehlermeldung. Das habe ich erst einmal geschafft.

Grüße

Udo
06.10.13, 19:25:52

CBTB

(Advanced Member)

@ Udo

Puh. Das ist heiß. Was die Steuerung sagt ist eine Sache. Was mag so ein Brunner Ofen an Temperaturen denn aushalten?

CBTB
06.10.13, 20:46:46

udo 240

(Senior Member)

Den wirst Du nicht schaffen. Es handelt sich um eine Gußkonstruktion die vernünftig ausschamotiert ist. Die Schamotte sind bis 1600 °C einsetzbar.... Die dahinterliegende Metallkonstruktion wird gut geschützt und viel weniger heiß.
Ich hatte einen Warmluftkachelofen mit Gußbrennkammer ohne Ausschamottierung. und den habe ich richtig getreten als ich mein Haus im Winter umgebaut habe und die Heizung nicht lief. Ich war fest davon überzeugt dass er das nicht ohne Schaden überlebt. Ich habe das Teil 5 Jahre später ausgebaut und verkauft.... War komplett in Ordnung. Also mach Dir keine Sorgen, denn Dein Ofen ist zus. durch die Schamotte geschützt und Brunner baut wirklich erstklassige Qualität.

Viele Grüße

Udo
07.10.13, 15:25:05

CBTB

(Advanced Member)

danke für die Info, interessant mit den 1600 Grad

CBTB
07.10.13, 20:05:07

CBTB

(Advanced Member)

geändert von: CBTB - 07.10.13, 20:21:23

Noch ein Update zur Ofen Auswahl

1. Ofen Innovativ ist raus. Der Internetauftritt ist mir nicht ansprechend genug. Zu aussagelos. Da fehlt mir die Begeisterung.

2. Leider besteht meine Frau auf die Betonoptik. Damit fällt Theo Kern wohl auch weg, obwohl mir die Angebote eigentlich am besten gefallen.

3. Tendenz also im Moment doch Brunner. Neben dem BSO gibt es jetzt auch (oder zumindest bald) "KSO". Vielleicht ist das ein Kompromiss, werd aber noch einmal mit meiner Frau wegen der Betonoptik sprechen.

CBTB

07.10.13, 20:14:24

Robert

(Senior Member)

Hallo CBTB
Ein Ofen von IO oder von KeramikArt kann doch nicht mit einem BSO 2 oder 3 verglichen werden. Die ersteren sind Zeitbrandöfen. Die erbringen ihre Nennleistung mit 1, 2 oder 3 Abbränden in 24 h. Der BSO ist ein Dauerbrandofen. Der muss für die Nennleistung alle 2 Stunden (z.B. auch nachts oder wenn Sie ins Theater gehen) beschickt werden. Sonst wird's dann eben bald kalt.
Aber wenn die Optik und nicht der Gebrauchswert entscheidet, ist wohl mein Hinweis nicht entscheidend.
Gruss Robert
07.10.13, 21:03:36

udo 240

(Senior Member)

Hallo Robert, der Gebrauchswert kann durchaus gegeben sein. Jeder verlangt anderes von seinem Auto, Möbeln oder Öfen. Warm wird auch der Brunnerofen machen, viele Besitzer sind sehr zufrieden damit. Soweit ich den Preis richtig ermittelt habe, so kostet der Ofen weniger als die Hälfte unserer Grundöfen.

Viele Grüsse

Udo
07.10.13, 22:08:37

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 08.10.13, 09:45:03

Hallo udo
Zitat von udo 240:

Warm wird auch der Brunnerofen machen,

Was unbestritten ist, wenn die Bereitschaft besteht, alle 2 Stunden den Ofen zu füllen um die Nennheizleistung zu erhalten.

Zitat von udo 240:

viele Besitzer sind sehr zufrieden damit.

Möglich, dass sie nichts anderes kennen oder wollen ein permanent brennendes Feuer haben.
Ich will keinen einzigen Brunner-Fan bekehren. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass die gemachte Gegenüberstellung vom Komfort her gesehen unzulässig ist. Man kann OI mit KeramikArt vergleichen aber beide nicht mit BSO: die Liga stimmt nicht obwohl beide Systeme warm geben!
Auch was den Schadstoffausstoss anbetrifft, dürfte der Grundofen die Nase vorne haben.

Gruss Robert
07.10.13, 22:36:27

udo 240

(Senior Member)

Hallo Robert, stimmt! Ein Grundofen hat unbestritten seine Vorteile (ich habe ja nicht ohne Grund selbst einen) aber halt auch seine Nachteile (vor allem sein Preis ist hier zu nennen). Außerdem benötigt nicht jedermann einen Ofen der permanent seine Nennheizleistung bringt oder kann aus zeitlichen/beruflichen Gründen nicht regelmäßig seinen Ofen betreiben. Wird permanent Nennheizleistung gewünscht und kann gewährleistet werden, weil diese Zeit da ist, so gebe ich Ihnen zu 100% recht, der Komfortgewinn ist groß.

Viele Grüße

Udo
08.10.13, 19:30:45

Robert

(Senior Member)

Hallo Udo
Mir wurde seinerzeit ein Brunner angeboten, der ebenso viel kostete wie der schlussendlich realisierte GO!
Was die zeitliche Unabhängigkeit anbetrifft: mit einem GO ist man unabhängiger. Auch bei Teilwärmeleistungen.
Stellen wir doch diesbezüglich den BSO einem GO gegenüber:
Betrieb bei Nennwärmeleistung 5kW:
Um im Go bei 8h Nennheizzeit eine Nennwärmeleistung von 5kW (Wert des BSO 2) zu haben, muss man ca. 12 kg Holz auflegen und das 3 mal in 24 h. Beim BSO 2 sind alle 2 Stunden 3 kg aufzulegen. Also 12 Einsätze.
Betrieb bei Teilwärmeleistung 2.5kW:
Beim GO habe ich die Möglichkeit in 24 Stunden 3 mal 6 kg (oder 2 mal 9 kg; 6 kg ist die minimale Holzauflage für einen 12kg-Ofen) aufzulegen. Der BSO 2 ist bei der empfohlenen Auflage von 3kg alle 4 Stunden zu füttern. Also 6 mal in 24 Stunden.
Der GO bietet doch dem Bediener eindeutig mehr Flexibilität!
Gruss Robert
08.10.13, 20:34:47

udo 240

(Senior Member)

Hallo Robert, habe gerade mal gegoogled. Ein Brunner BSO kostet max. 4500 Euro, wer ihn in der Grundausstattung kauft zahlt 4070 Euro. Da ist ein Grundofen preislich keine Konkurrenz. Sonst ist alles richtig....


VG

Udo


(http://www.rakuten.de/produkt/brunner-speicherofen-bso-02-mit-hkd-22-df-557019080.html)
09.10.13, 16:41:21

Robert

(Senior Member)

geändert von: Robert - 10.10.13, 09:42:14

Hallo udo
Zitat von udo 240:

Da ist ein Grundofen preislich keine Konkurrenz. Sonst ist alles richtig....

Nachdem wir uns bezüglich dem Komfortvorteil des GO gegenüber dem BSO einig sind, vergleichen wir mal die Preise.
Der BSO wiegt 800 kg und kostet 4500 Euro. Das ergibt einen kg-Preis von 5,5 Euro.
Ein Grundofen hat seinen Komfortvorteile (Speicherkapazität) nur wegen seinem höheren Gewicht. Ich schätze, dass ein mittelschwerer 5kW - GO ca. 1600kg wiegen dürfte. Bei einem kg-Preis von 5,5 Euro macht das dann 9000 Euro. Damit ist der GO vom Preis her plötzlich wettbewerbsfähig!
Wer beim BSO bleibt, zahlt einfach weniger und kriegt dafür bei einem gleichen kg-Preis auch weniger Material .... und damit weniger Komfort. Wunder gibt es nicht!
In meinem Falle hatte ich übrigens ein Angebot mit einem HKD 4 und Ortner-Zugmodulbausteine. Ganz unschön war, dass mir der Ofenbauer das Zeug anpries, obwohl er wusste, dass ich einen 8kW - Ofen brauchte.
Gruss Robert
09.10.13, 22:42:14

udo 240

(Senior Member)

Hallo Robert, nichts für ungut aber das ist eine Milchmädchenrechnung, vergleichbar mit der Berechnung des CO2-Ausstoßes von Kraftfahrzeugen. Die deutschen Autobauer setzten durch, das in Europa neuerdings der CO2-Ausstoß pro kg Auto angegeben wird. Die großen Autos sind daher ökologischer als typische Klein- und Kleinstwagen, was natürlich völliger Quatsch ist.

Der Grundofen ist einfach teurer, denn er muss nach Rechnungszustellung bezahlt werden und da spielt die Masse keine Rolle.

Viele Grüße

Udo
10.10.13, 17:08:18

Robert

(Senior Member)

Hallo udo
Zitat von udo 240:

das ist eine Milchmädchenrechnung, vergleichbar mit der Berechnung des CO2-Ausstoßes von Kraftfahrzeugen.

Bei uns heisst das Milchbüchleinrechnung. Gegen das eine wie das andere habe ich nichts ... auch wenn mir Differential- und Integralrechnungen nicht ganz fremd sind.

Zitat von udo 240:

Der Grundofen ist einfach teurer, denn er muss nach Rechnungszustellung bezahlt werden und da spielt die Masse keine Rolle.

Was heisst schon teurer oder billiger? Wenn man sich nicht grad übers Ohr hauen lässt, kriegt man immer für sein Geld.
Mein Ziel ist erreicht, wenn derjenige, der das Geld hat, versteht dass er zu seinem Vorteil einen GO erwerben sollte. Er hat eindeutige Komfortvorteile und der andere "leidet" halt dann ein ganzes Ofenleben lang.
Gruss Robert
10.10.13, 17:33:01

CBTB

(Advanced Member)

Hallo,

Mit Euren Preisschätzungen liegt Ihr nicht ganz richtig. Die T€ 4 betreffen vielleicht den Bausatz ab Werk. Inkl. Montage wird's wesentlich teurer. Vom Preis her liegt der Theo Kern Bausatz deutlich (hier reden wir nicht von Abweichungen in Prozent, sondern gerechnet in Faktoren) unter dem Preis, den mir unser Ofenbauer für den BSO2 genannt hat.

Problem ist die Betonoptik. Meine Frau will die unbedingt (meine Hoffnung ist, dass wir das nach ein paar Jahren Verputzen lassen). Heute war unser Ofenbauer da. Er traut es sich zu, die Betonformteile von Brunner zu nehmen und etwas Handwerkliches hinein zu bauen. Damit wäre dann wieder viel möglich. Mal sehen. Vielleicht geht ja doch Grundofen + Betonoptik.

Weil meine Frau das letzte Wort hat, steht bei uns im Moment nicht der Inhalt, sondern die äußere Form an erster Stelle.

CBTB
10.10.13, 21:43:47
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