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subnoi

(Advanced Member)

Hallo an alle Besitzer eines "richtig" funktionierenden Grundofens!

Hat der Grundofen eigentlich auch Nachteile? Über die Vorteile eines Grundofens wird ja bekanntlich viel geschrieben. Da aber jedes System (Produkt) neben den Vorteilen auch Nachteile hat, würde es mich interessieren, ob jemand da irgendwelche Problemchen schildern kann, auf die man sich als "zukünftiger Grundofenbesitzer" einstellen sollte?

Gruß subnoi
03.06.13, 13:33:51

Nikolo

(Senior Member)


Hallo Subnoi!

Natürlich gibt es selten Dinge, die nur ausschließlich mit Vorteilen behaftet sind. freuen

Und so hat auch der gute, seit Jahrhunderten bewährte Kachelofen einen Nachteil in der Form, daß er an und für sich eine etwas träge Heizung ist. So gesehen kann es zum Beispiel vorkommen, daß man in seiner aller ersten Heizungsphase zwei Holzscheite zu viel abbrennt und es in den Räumlichkeiten für einige Stunden um ein einziges Grad Zimmertemperatur zu warm sein kann, was sich bei einer Strahlungswärme intensiver anfühlt, wie bei einer Konvektionswärme (ZH-Heizkörper).
Ich hatte diesen Nachteil jedoch ziemlich rasch im Griff und legte, wenn die Außentemperatur spürbar angestiegen war, um ein paar Holzstücke weniger nach und schon gab es keinen Nachteil mehr. Im Laufe der ersten Heizperiode (Herbst-Winter)lernt man das "kontrollierte Heizen" recht schnell. Wie heißt es doch so schön? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!
Ein weiterer Nachteil ist mir in diesem Vierteljahrhundert NICHT aufgefallen.
Sollten Sie noch Infos benötigen, so stehe ich gerne zur Verfügung.

Gruß, Nikolo

Lebensmotto: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu!"
03.06.13, 15:02:43

bindpe

(Member)

Hallo
die "Trägheit" des Grundofens wurde mir auch immer als nachteil des Grundofens genannt. Ich war mittlerweile bei 3 Verschiedenen Ofenbauern und alle raten eher zu solchen Systemen mit Einsätzen wie z.b B.... oder L..... als Ganzhausheizung.
Weits wurde als Argument genannt dass sich die Wärmemenge welche ins Wasser geht besser regulieren lässt.

Kann das sein dass die Ofenbauer eher Fix und Fertige Heizeinsätze verkaufen wollen?

07.06.13, 18:35:50

Nikolo

(Senior Member)

Hallo!

Zitat: "Kann das sein dass die Ofenbauer eher Fix und Fertige Heizeinsätze verkaufen wollen?"

Ja, genau, das sehe ich auch so. Denn ein Kachelofen mit Heizeinsatz ist alles andere als ein Grundofen. Meistens ist noch ein Nachheizkasten nachgeschaltet und das ganze ist mit Ofenkacheln ummauert. Also handelt es sich hier um einen einzigen Warmluftofen, der so gut wie kein Speichervermögen hat und ausschließlich nur ungesunde Konvektionswärme erzeugt.
Auch würde ich niemals einen Kachelofen mit einer Heiztasche errichten lassen(Hitzeentzug aus den Rauchgasen?) verwirt
Ein Grundofen mit verbauten Kupferabsorbern, in Verbindung mit einer Ganzhausheizung wäre die optimalste Lösung. freuen


Gruß, Ludwig Oskar

Lebensmotto: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu!"
07.06.13, 23:04:38

bindpe

(Member)

hm, nur wie soll man einen Ofenbauer finden der auch noch wirklich ein Ofenbauer ist?

Ist das dann eingentlich wirklich ein problem dass sich der Wärmeanteil der ins Wasser geht beim Grundofen nicht regulieren lässt?

Mussen beim Grundofen die Abbrände "symetrisch" erfogen? Sprich bei 3 Abbränden dann jeweils nach 8 Studen?
08.06.13, 07:49:42

mann2002

(Senior Member)

Der Aussage von Nikolo
-----
.... handelt es sich hier um einen einzigen Warmluftofen, der so gut wie kein Speichervermögen hat und ausschließlich nur ungesunde Konvektionswärme erzeugt.....
-----
möchte ich heftigst widersprechen.

Ich habe mit meinem Ofen (mit 2 Nachheizkästen!) ganz andere Erfahrungen gemacht. Siehe u. a. das Thema im Forum "Heizeinsatz auswechseln" von Fritschine.
1 Abbrand reicht bei mir für ca. 6 - 12 Stunden, je nach Außentemperatur. Hier kann ich keinen Vorteil des Grundofens erkennen - nur seinen Nachteil: die Trägheit. Was nützt es wenn ich um 17 Uhr nach Hause komme und anheize und es beim Grundofen viele Stunden dauert bis ich es gemütlich warm habe...

Bei meiner Konzeption kann ich morgens nach dem Aufstehen anheizen und habe spätestens nach ca. 2 Stunden schon fast meine Endtemperatur erreicht, die Stunden lang anhält.
Genauso kann ich erst abends beim Heimkommen den Ofen anheizen.

Beim Grundofen müsste ich in der Mittagspause heimfahren, Ofen anzünden, damit ich es abends nach Feierabend angenehm warm habe.

Ich weiß, dass hier im Forum fast nur Grundofenfans unterwegs sind.

Der Ofen mit Heizeinsatz und Nachheizkasten hat bei richtiger Konzeption durchaus auch seine Vorteile. Ich heize nur zu den Zeiten, zu denen ich auch Wärme benötige.
Wenn ich 12 Stunden außer Haus und das Haus leer steht, bin ich beim Grundofen gezwungen, durchzuheizen. Für Familien und Rentner, wo dauernd jemand im Haus ist, mag dies sinnvoll sein.

Für Berufstätige, die tagsüber i.d.R. nicht daheim sind, finde ich den Grundofen nicht geeignet (außer am Wochenende).
Hier ist das System (Heizeinsatz und 2 x Nachheizkasten) dem Grundofen deutlich überlegen.

08.06.13, 23:22:44

bindpe

(Member)

Ein nur ein- bis dreimaliger Abbrand pro Tag (je nach Bauart und Witterung) erfordert wenig Bedienungsaufwand. Alle anderen Öfen müssen häufiger bedient werden, kein anderer Ofen ist in der Lage die Nacht durchzuheizen. Jede andere Bauart (Kombiofen, Warmluftofen, Heizkamin oder Kaminofen) erfordert es dass während der Nacht (oder auch während des Tages wenn kein "Heizer" verfügbar ist) die Zentralheizung die Wärmeversorgung übernimmt.

so steht es zumindestestens hier?! Von dem her sollte das doch der Grundofen auch können oder?
Für einen Laien ist es echt schwer sich für das richtige Konzept zu entscheiden

mann2002 machtst Du auch warmwasser mit deinem ofen?
09.06.13, 20:58:33

Robert

(Senior Member)

Hallo mann2002
Zitat von mann2002:

Was nützt es wenn ich um 17 Uhr nach Hause komme und anheize und es beim Grundofen viele Stunden dauert bis ich es gemütlich warm habe...

Das ist nachvollziehbar und stimmt ... unter der Voraussetzung, dass das Haus und der Ofen ausgekühlt ist. Während einer Heizperiode -wenn es nicht gerade in einem Ferienhaus ist- kühlt aber ein Haus und ein Grundofen nicht mehr aus! Es sei denn, der Ofenbetreiber beobachtet die Entwicklung der Witterung nicht: dann kann es bei einem Grundofen zu einer Auskühlung oder auch einer Überhitzung kommen. Aber wir geben alle an intelligent zu sein und planen heute alles ... also können wir auch 8 Stunden zum voraus die Heizung planen. Dann haben wir mit einem Grundofen eine wunderbar konstante Temperatur ... mit einem minimalen Bedienaufwand: 1 bis 3 mal in 24 Stunden je 10 min für Holz herbeischleppen, Holzauflegen und Feuer machen. Ohne einschlägige Erfahrung (nicht nur vom Hörensagen) ist das natürlich schlecht nachvollziehbar.
Gruss Robert
10.06.13, 10:58:23

De Ourewäller

(Senior Member)

Hallo mann2002,
diese Aussage ist falsch. Es ist eher das Gegenteil der Fall, während der Ofen mit Nachheizkasten gar nicht die Möglichkeit hat, längere Zeit eine konstante Temperatur zu halten, ist dies beim Grundofen möglich. Es muss also nicht schnell eingeheizt werden wenn man nach Hause kommt, weil die Raumtemperatur zu kalt ist, sondern es ist noch warm vom letzten Abbrand des Grundofens.
Die Trägheit des Grundofens kann man nur am Anfang der Heizsaison als einen Nachteil betrachten. Danach ist seine Trägheit der größte Vorteil.
10.06.13, 12:35:05

Seeschwalbe

(Senior Member)

Zitat von bindpe:
hm, nur wie soll man einen Ofenbauer finden der auch noch wirklich ein Ofenbauer ist?


freuen

Hm, möglicherweise liest du ja schon im Forum eines solchen Ofenbauers mit, ohne es bemerkt zu haben?!? zwinkern
10.06.13, 21:59:34

Nikolo

(Senior Member)

@Mann2002:
Ich glaube, Sie stehn mit ihrer Meinung hier in diesem Forum ziemlich alleine da.
Haben Sie allen Ernstes schon gehört, daß ein Grundofenbesitzer mittags heimfahren muß, um den Ofen zu befeuern? Ein Grundofen speichert auch im Hochwinter bei minus 10 Grad und darunter wenigstens 12 Stunden lang eine angenehme Strahlungswärme. Der bei ihnen verwendete Gußeinsatz mit dem blechernen Nachheizkasten hat so gut wie kein Speichervermögen und dieser Ofen muß mehrmals am Tag mit einer Menge Holz beschickt werden, damit er "heiße Luft" (Konvektionswärme) erzeugt. verwirt
Ich will ihnen jedoch keinesfalls die Freude an ihrem Ofen verderben und wünsche ihnen weiterhin viel Freude mit diesem "Wunderding". freuen
Nichts für ungut:
Nikolo

Lebensmotto: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu!"
10.06.13, 23:46:56

mann2002

(Senior Member)

@Nikolo
Sie haben nicht alles gelesen. Ich habe zwei Nachheizkästen. 1 x mit Guss und 1 x Blech mit Schamotte ausgemauert. Siehe Foto.
Zudem hat der Ofen selbstverständlich auch noch genügend Kacheln die Wärme speichern.
Es ist gar nicht zutreffend, dass der Ofen nach dem Abbrand kalt wäre. Ich habe stundenlang Strahlungswärme - auch bei einem Ofen mit Heizeinsatz!

Den weiteren erheblichen Vorteil dieses Heizsystems sehe ich in der Flexibilität in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen.
Beispielsweise benötige ich an einem sonnigen Wintertag tagsüber fast keine Heizung, da durch die Sonnenstrahlung über die Fenster schon genügend Wärme erzeugt wird. Beim Ofen mit Heizeinsatz mache ich dann wieder Feuer, wenn die Sonne am untergehen ist.
Beim Grundofen bin ich gezwungen durchzuheizen!
Auch muss ich beim Grundofen die komplette Nacht im Winter durchheizen. Während des Schlafstunden benötige ich keine aufgeheizten Wohnräume. Mir genügt es, wenn ich morgens nach dem Aufstehen am Wochenende das Feuer wieder entzünde.


@bindpe
Nein, ich mache kein Warmwasser
Dateianhang:

 P1020654.jpg (58.4 KByte | 13132 mal heruntergeladen | 748.89 MByte Traffic)

11.06.13, 10:45:36

Seeschwalbe

(Senior Member)

geändert von: Seeschwalbe - 11.06.13, 11:21:00

Vielleicht sollte man hier das gesamte System betrachten.
Die beste Heizung nützt nichts, wenn die Wärme nicht irgendwie festgehalten wird. Ein Grundofen auf der Terrasse ist genauso gut wie eine Feuerschale.

Je besser die Dämmung des Hauses, desto besser wird die produzierte Wärme gehalten.
In einem gut gedämmten Altbau oder einem Neubau entsprechend der geforderten Dämmwerte fährt man wohl in den meisten Fällen mit einem "langsamen" Ofen wie dem Grundofen besser. Auch wenn die Sonne hereinscheint und zusätzliche Energie liefert.
Dann wird der Grundofen halt nicht mit der vollen Holzmenge und nicht mit der max. möglichen Frequenz geheizt, sondern in etwas größeren Abständen. Es ist ja nicht so, daß er nach 24 Stunden schon wieder kalt ist.

Es ist doch kein Fehler, wenn die Räume auch nachts temperiert sind und man morgens nicht erst die Temperatur um ein paar Grad hochjagen muß, um eine erträgliche Wohnraumtemperatur zu schaffen.
Das funktioniert aber halt nicht, wenn die Wärme überall entweicht.

Wenn ich bei mann2002 lese, daß er morgens nach dem Aufstehen am Wochenende das Feuer wieder entzündet, dann muß es ja wohl während der Woche eine andere Heizmöglichkeit geben, sonst ist das Haus, trotz sonniger Wintertage, bis zum Wochenende völlig ausgekühlt. Außer es handelt sich um ein Passivhaus, aber dann braucht es vermutlich auch keinen Ofen zum Heizen, wenn schon die Sonne so reinbrennt.
Auch wenn er schreibt, er müsse beim Grundofen die ganze Nacht durchheizen - das tut der Ofen schon von selbst, wenn man da überhaupt noch von Heizen sprechen will. Im Grund genommen, ist das bloß die Restwärme vom Abbrand, die noch nachstrahlt, aber kein aktives Heizen mehr.

Für das gut isolierte Haus, und so etwas bewohnen wir, ist ein Ofen, der schnell mal viel Wärme rausschmeißt, völlig unbrauchbar.
Ich verstehe unter Wohnkomfort auch nicht ständige Wechsel von kalt und warm.
Da kommt nur ein System infrage, das beim Anheizen vielleicht etwas langsamer anspringt, aber dafür kontinuierlich Wärme in dosierter Menge abgibt. Halt ein Grundofen.
11.06.13, 11:20:00

udo 240

(Senior Member)

Als Nachteil eines echten, händisch gesetzten Grundofen, empfinde ich den gemauerten Brennraum, dessen Schamotte nicht einfach ausgetauscht werden können. Risse entstehen hier zwangsläufig bei intensiver Nutzung (vor allem bei Nadelhölzern und seinen hohen Verbennungstemperaturen). Wie langer ein solcher Brennraum dann letztendlich hält, ist abhängig von vielen Faktoren. Ein Brennraum aus Guß, innen mit ordentlich Schamotte ausgekleidet(der einfach wechselbar ist), ohne den Ofen wenigsten teilweise abreißen zu müssen, ist ein Vorteil. Mein alter Kachelofen mit Gußeinsatz (ohne Schamotteausmauerung!!) war nach dem Ausbau und 30 Jahren intensivster Nutzung abolut in Ordnung.
12.06.13, 21:46:14

subnoi

(Advanced Member)

Zitat von udo 240:
Als Nachteil eines echten, händisch gesetzten Grundofen, empfinde ich den gemauerten Brennraum, dessen Schamotte nicht einfach ausgetauscht werden können. Risse entstehen hier zwangsläufig bei intensiver Nutzung (vor allem bei Nadelhölzern und seinen hohen Verbennungstemperaturen).

Kann irgendwer Erfahrungswerte liefern, wielange so ein gemauerter Brennraum hält? Hängt sicherlich von vielen Faktoren ab... aber ein "Daumenwert" wäre nicht schlecht.

Gruss subnoi
13.06.13, 09:10:09

subnoi

(Advanced Member)

Zitat von udo 240:
Als Nachteil eines echten, händisch gesetzten Grundofen, empfinde ich den gemauerten Brennraum, dessen Schamotte nicht einfach ausgetauscht werden können. Risse entstehen hier zwangsläufig bei intensiver Nutzung (vor allem bei Nadelhölzern und seinen hohen Verbennungstemperaturen).

Kann irgendwer Erfahrungswerte liefern, wielange so ein gemauerter Brennraum hält? Hängt sicherlich von vielen Faktoren ab... aber ein "Daumenwert" wäre nicht schlecht.

Gruss subnoi
13.06.13, 09:10:50

udo 240

(Senior Member)

Auf die Antworten bin auch ich gespannt. Ich würde 20-25 Jahre bei meinen 12,5 cm dicken Schamottesteinen im Feuerraum schätzen. Ich kann aber auch total daneben liegen... verwirt

Grüße

Udo
13.06.13, 16:35:25

Nikolo

(Senior Member)

geändert von: Nikolo - 13.06.13, 20:56:27

@subnoi:
Unser gesetzter Grundkachelofen ist jetzt genau 25 Jahre alt und der Brennraum weist keinerlei Risse auf. Die Wandstärke im Brennraumbereich beträgt 12 cm.
Ich muß aber in diesem Zusammenhang erwähnen, daß ich in all den Jahren ausschließlich nur trockenes Hartholz (Buche) verfeuert habe. freuen

Gruß, Nikolo

Lebensmotto: "Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu!"
13.06.13, 20:49:20

udo 240

(Senior Member)

Mein Ofen hat bereits nach einer Saison Risse.... traurig
13.06.13, 21:03:53

subnoi

(Advanced Member)

Hallo Nikolo,

Zitat von Nikolo:
Die Wandstärke im Brennraumbereich beträgt 12 cm.

ist der Grundofen bei Ihnen einschalig ausgeführt oder kommt auf die 12 cm noch eine zweite Schale drauf?

Gruss subnoi

14.06.13, 08:09:59
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