Kombikachelofen

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Der  Kombiofen

Der Kombiofen ist ein Warmluftofen mit keramischer Nachheizfläche (gemauerter Zug).
Als Feuerraum dient ein industriell gefertigter Heizeinsatz, meist aus Guss.

Auch viele dieser Heizeinsätze gibt es mit relativ großer Scheibe und der Möglichkeit die Verbrennungsluft mittels Luftleitung von außen zu beziehen..

Auch beim Kombiofen ist es wichtig dass der Ofen genau berechnet und an den Schornstein angepasst wird. Nur dann werden Sie damit auf Dauer Spaß haben.

Im Unterschied zum Grundofen gibt der Kombiofen aber den größten Teil seiner Wärme als Warmluft ab. Das kann im Einzelfall gewünscht und notwendig sein.

Im Gegensatz zum Grundofen muss der Kombiofen, je nach Wärmebedarf, deutlich öfter beheizt werden.

Wir bauen den Kombiofen eher selten, weil in den meisten Fällen der Grundofen eindeutig die bessere Wahl ist.

Mit dem oberen Link können Sie eine Auswahl unserer Kombiöfen sehen.

Die Heizungsunterstützung oder auch die Ganzhausheizung mit dem Kombiofen.

Ganzhausheizung:

Zuerst gilt es abzuklären ob das auch wirtschaftlich sinnvoll ist.

Kann sinnvoll sein wenn der Gesamtenergiebedarf sehr niedrig ist (ca.6kW nicht überschreitet).

Diese Leistung kann mit (je nach verwendetem System) 6-7 Abbränden realisiert werden.
Allerdings ist es auch hier nicht möglich einen beliebig großen Teil der Heizleistung wasserseitig zu entnehmen.

 Mit einem Grundofen können wir das bis in den Gesamtenergiebedarf von ca. 15kW realisieren.
Auch dann sind max. 3 Abbrände/Tag notwendig.

Auch hier muss auf die Heizlastverteilung geachtet werden. Nähere Infos dazu finden Sie auf der Grundofenseite.

Heizungsunterstützung:

Die ist im Prinzip zwar immer machbar wirft aber verstärkt die Frage nach der Wirtschaftlichkeit auf.

Der Gesamtwärmebedarf spielt in dem Fall keine Rolle. Es müssen aber zwei Heizsysteme angeschafft und unterhalten werden.

Im Gegensatz zum Grundofen, wo wir wartungsfreie Absorber nutzen, haben wir hier das Problem dass die Rauchgase direkt mit wasserführenden Flächen in Kontakt kommen. Diese Flächen sind für die Rauchgase kalt. Da die Rauchgase aber Wasserdampf und Verbrennungsrückstände mit sich führen kommt es an diesen Flächen zu einer erhöhten Verschmutzung und damit zu einem erheblichen Wartungsaufwand.
Ein weiterer Nachteil ist es dass gerade die besseren Systeme (Kesseltechnik) bei Stromausfall ganz ausfallen. Sie taugen dann nicht einmal mehr als Notheizung. Und das gerade dann wenn man es am nötigsten braucht. Beim Grundofen ist das anders. Bei Stromausfall bleibt er weiter ein vollwertiger Grundofen, lediglich die Wasseraufheizung fällt aus.

Besser, einfacher, komfortabler, wartungsfrei, langlebig und zuverlässiger machen wir das mit dem Grundofen. Da genügen für die 6kW vom obigen Beispiel zwei Abbrände pro Tag. In den meisten Fällen wohl auch günstiger.